05.01.2010: Cleantech - Revolutionäre Auswirkungen auf Wirtschaft erwartet

 

Entscheidender Wettbewerbsvorteil für Unternehmen, die rechtzeitig die Chancen dieser Entwicklung erkennen und nutzen"

Wien - CMS Reich-Rohrwig Hainz präsentiert die gemeinsam mit Oxford Analytica durchgeführte Studie Cleantech, the Impact on Key Sectors in Europe. Demnach sind saubere Technologien im Begriff, so gut wie jede Branche zu revolutionieren. EU-Recht wird bei der Verbreitung von Cleantech eine zentrale Rolle einnehmen. Jene Unternehmen, die es verabsäumen, sich dieser Herausforderung zu
stellen und diese Gelegenheit zu nützen, riskieren, zurück zu bleiben.

Cleantech oder Clean Technologies beschreibt Produkte, Technologien und Dienstleistungen, die Leistung oder Produktivität steigern und gleichzeitig Kosten, natürliche Ressourcen, Energieverbrauch sowie Abfälle oder Verschmutzungen reduzieren. Die Cleantech-Entwicklung in Europa ist auch durch die Wirtschaftskrise
nicht aufzuhalten. Dies ist eines der Ergebnisse von Cleantech, the Impact on Key Sectors in Europe, einer in Zusammenarbeit mit der internationalen Anwaltssozietät CMS Reich-Rohrwig Hainz sowie seinen CMS Partnerkanzleien und dem unabhängigen Beratungsunternehmen Oxford Analytica erstellten Studie, die angesichts des vor kurzem abgehaltenen UN-Klimagipfels in Kopenhagen größte Aktualität hat. Denn die neuen Technologien sind insbesondere nach der Finanzkrise eine für die Wirtschaft notwendige Zukunftssicherung.

"Cleantech hat eine Tragweite, die mit der IT-Revolution - wenn nicht gar mit der industriellen Revolution - verglichen werden kann", ist Dr. Bernt Elsner, Managing Partner bei CMS Reich-Rohrwig Hainz überzeugt. "Unternehmen, die rechtzeitig die Chancen dieser Entwicklung erkennen und nutzen, verschaffen sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil."

Zentrale Rolle der EU bei Entwicklung von Cleantech

Die Studie streicht insbesondere die zentrale Rolle der regulatorischen und politischen Entscheidungen der EU in der Entwicklung der sauberen Technologien hervor. Schon jetzt ist der direkte Einfluss, den die CO2-Reduktionsziele und das Kyoto-Protokoll auf Unternehmen haben, enorm. Derartige Vorgaben werden sich weiter verstärken und massiv in alle Bereiche des wirtschaftlichen Lebens eingreifen. Industriezweige, die nicht auf den Cleantech-Zug aufspringen und ihre Produkte den neuen Anforderungen anpassen, werden zweifelsohne unter die Räder kommen - wie man gerade eindrucksvoll am Beispiel der amerikanischen Automobilindustrie beobachten kann.

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Die gesamte Studie zum kostenlosen Download finden Sie (in englischer Fassung) unter www.cms-rrh.com/Cleantech

Quelle: oekonews.at


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